Die Filter von SF Motorsporttechnik sind für gebräuchliche Flüssigkeiten und Gase ausgelegt. In Sonderausführungen können sie auch für Bio-Kraftstoffe und Alkohol-Kraftstoffe eingesetzt werden. Damit eignen sich die Filter für Anwendungen, bei denen Medien zuverlässig geführt und Bauteile vor Verunreinigungen geschützt werden müssen.
Je nach Ausführung können die Filter in unterschiedlichen Medienkreisläufen eingesetzt werden. Dazu zählen Anwendungen mit Kraftstoffen, Ölen, weiteren Flüssigkeiten oder Gasen. Für Sonderanwendungen sind auch Varianten für Bio-Kraftstoffe und Alkohol-Kraftstoffe möglich. Entscheidend für die Auswahl sind Medium, Durchfluss, Anschlussart, Filterfeinheit und Einbausituation.
Die Filtereinsätze bestehen aus gefaltetem Edelstahlgewebe mit aufgeklebten Kappen aus Aluminium. Der Einsatz wird zwischen den beiden Deckeln des Filtergehäuses in einer Zentrierbohrung und auf einem Gewindestutzen eindeutig aufgenommen und fixiert. Dadurch ist das Filterelement klar positioniert und sicher im Gehäuse geführt.
Das äußere Filtergehäuse sowie die beiden Deckel mit den hydraulischen Anschlüssen bestehen aus Aluminium. Diese Bauweise verbindet eine stabile Ausführung mit geringem Gewicht und eignet sich für technische Anwendungen, bei denen Bauraum, Masse und zuverlässige Medienführung berücksichtigt werden müssen.
Auf der Zulaufseite wird das Medium über strömungsoptimiert angeordnete Bohrungen an die äußere Mantelfläche des Filterelements verteilt. Anschließend wird das Element von außen nach innen durchströmt. Von dort gelangt das Medium zum gegenüberliegenden Anschluss der Ablaufseite.
Bei den Standardanschlüssen der jeweiligen Filtergrößen liegen vom Inneren des Filterelements bis zum Austritt am Ablaufanschluss keine Reduzierungen des Querschnitts vor. Das unterstützt eine definierte Durchströmung und eine technisch saubere Auslegung des Filters im jeweiligen System.
Die Standardanschlüsse sind als JIC-Außengewinde in den Größen AN4, AN6 und AN8 ausgeführt. Darüber hinaus können nach Kundenvorgabe weitere Anschlussarten realisiert werden. Dadurch lassen sich die Filter an unterschiedliche Leitungssysteme, Einbausituationen und technische Anforderungen anpassen.
Das Filterelement kann bei Bedarf mit dem Filterträger auf der Eingangsseite entnommen und gereinigt werden. Dabei sind die üblichen Verfahrensweisen für die Durchführung und die Anzahl der Reinigungen zu beachten.
Zur Vermeidung von Verwechslungen sind die Filterelemente an der Bodenkappe mit der jeweiligen Filterfeinheit und dem Produktionsdatum gekennzeichnet. Der angegebene Zahlenwert entspricht dem Nominalwert in 1/1000 mm. So lässt sich das passende Filterelement eindeutig zuordnen.
Die Filter sind für gebräuchliche Flüssigkeiten und Gase ausgelegt. Sonderausführungen für Bio-Kraftstoffe und Alkohol-Kraftstoffe sind möglich.
Gefaltete Edelstahlgewebe mit Aluminiumkappen sorgen für eine robuste und klar definierte Filtereinheit.
Die Medienverteilung über angeordnete Bohrungen und die Durchströmung von außen nach innen unterstützen eine kontrollierte Filterfunktion.
Standardmäßig sind JIC-Außengewinde in AN4, AN6 und AN8 vorgesehen. Weitere Anschlüsse können nach Kundenvorgabe umgesetzt werden.
Kontaktieren Sie uns, wenn Sie Unterstützung bei der Auswahl oder Auslegung eines passenden Filters für Ihre Anwendung benötigen.
Für eine technische Empfehlung senden Sie uns idealerweise direkt die relevanten Eckdaten mit: Medium, Durchflussmenge, gewünschte Filterfeinheit, Anschlussart, Bauraum und Einbausituation.